Die Wirklichkeit hinter den Entdeckungen der Robotersonde im Sternschacht

Copyright © 2002 J.J. Hurtak, Ph.D., Ph.D.

Ein kürzlich ausgestrahlter Dokumentarfilm (vom National Geographic/FOX TV) verlautbarte, dass ein kleines Roboterfahrzeug 65 Meter (213 Fuß) hoch den quadratischen Schacht in der Südwand der Königinnenkammer der Großen Pyramide aufsteigen werde, indem es sich an Decke und Boden des Schachtes hoch klemmen soll. Das Fahrzeug solle dann durch die Schachttüre am oberen Ende treten und eine geheime Kammer öffnen, oder zumindest für die zahllosen Zuseher der „Live"-Sendung neues Licht auf das siebente Wunder der alten Welt werfen.

Leider wurden die provokanten wissenschaftlichen Entdeckungen, die den historischen Verlauf der westlichen Wissenschaft in Frage stellen hätten können, bei diesem jüngsten Versuch der Erkundung der Cheops (Khufu) Pyramide nicht bestätigt. Das Robotervehikel, das diese Reise durch den Schacht vollzog — keine schlechte Leistung übrigens, da der Schacht gerade mal 20 cm breit ist und über eine lange Strecke als quasi-polierter Gang steil nach oben führt — wurde Pyramid Rover (2.0) genannt und trug eine fünffache Kameraanordnung auf seinem stromlinienförmig konstruierten Körper. Gebaut von einer technischen Firma in Boston, wurde der Pyramid Rover (14cm x 30cm) dafür ausgestattet, Druck auf die Tür am oberen Ende des Schachtes auszuüben und zu versuchen, die Falltür in Bewegung zu setzen. Der Versuch wurde auch gemacht, die beiden Kupferhalterungen, die als „Verzierungen" an der Tür angebracht sind, zu betätigen.

Der quadratische Schacht beginnt mit einer "Panzerfalle" oder einer anfänglichen Versenkung und scheint 16,5 Meter vor der Außenseite der Pyramide an dem Miniaturtörchen aufzuhören. Das Türchen selbst ist lediglich 8 cm dick und versiegelt das Ende des engen Schachtes. Der Pyramid Rover, der mit einem Spezialbohrer ausgestattet war, schnitt ein kleines rundes Loch in das geschlossene Tor, fand jedoch auf der anderen Seite nichts weiter als offenbar eine neue Türe oder Wand, die sich nur einige Zentimeter hinter der ersten befindet. Es fand sich kein Gegenstand — weder Statue noch alte Schriftrolle — in dieser verschlossenen Kammer. Wo viele Enthusiasten hofften, einen geheimen Raum mit Pergamenten oder Hieroglyphen zu finden, sah man nicht einmal eine richtige Kammer oder den Weiterverlauf des Schachtes.

Es stimmt, dass arabische Quellen des neunten und zehnten Jahrhunderts über bemerkenswerte Details von Türangeln und metallischen Objekten in den Räumen und Kammern, die zu den großen Pyramiden gehören, berichten. Sie berichten von Metallgegenständen, die trotz ihres Alters keine Anzeichen von Oxidation über die Jahrhunderte hin aufwiesen. Diese Berichte erschienen bereits um das Jahr 820 n. Chr., angefangen mit dem arabischen Prinzen Abdullah El Mamun, der ein gelehrter Entdecker war. Mamun erzwang sich einen Weg durch eine Seitenfläche der Großen Pyramide, und bildete damit den noch heute von Touristen benutzten Haupteingang. Es war kein leichtes Unterfangen, die Granit- und Kalksteinblöcke zu entfernen und tief im Inneren des Gebäudes den Aufsteigenden Gang in die Große Galerie zu finden, die sowohl zur Königinnenkammer als auch zur Königskammer führt.  Was aber auffällt, und für viele moderne Ägyptologen fast unglaublich erscheint, ist die Beschreibung von drei 'anderen' internen Kammern, die er und seine Gesellen aufgespürt haben will. Er berichtet davon, dass in einer der Kammern Glasgegenstände lagerten, die man verbiegen konnte. Eine andere enthielt Metallgegenstände, die nicht rosteten. Eine dritte Kammer enthielt Lebensformen, die weder lebendig noch tot waren, was dem Studenten der arabischen Texte (Talmudi) Hinweis auf Objekte halb-göttlichen Ursprungs war — Dinge, die ich „Zukunftsartefakte" nennen würde.

Über tausend Jahre später versucht man mit der fortschrittlichsten Technik immer noch, diese verborgenen Kammern zu finden. In den frühen 1970ier Jahren leitete der Nobelpreisträger Luis Alvarez diese Forschung damit ein, indem er „Myonen kosmischer Strahlen" in der mittleren der drei Pyramiden, der Chephren-Phyramide, einsetzte. Mitte der 70er Jahre führte Lambert Dolphin vom Stanford Research Institute (SRI) Experimente in der Großen Pyramide und rund um die Sphinx durch, in denen hochfrequente seismische Lotungen ausgeführt wurden. 1977 suchte das Team von Remote-Sensing Archäologen unserer Akademie einen anderen Ansatz. Anstatt nach verborgenen Kammern zu suchen, wandten wir uns stattdessen an die Sternschächte, um Erkenntnisse zu gewinnen. Unsere ägyptische Expedition war, soweit ich weiß, die erste, die mit Gaslasern an der Außenfassade der Großen Pyramide in die Schächte der Pyramide drang und auf bestimmte Sternpositionen zielte, die der Berechnung nach einmal auf den Gürtel des Orion gerichtet gewesen sein mussten. Die Perfektion dieser Schächte bewies, dass sie noch vollständig unangetastet geblieben waren, trotz des rauhen Mauerwerks an der Außenseite, das von Räubern verursacht wurde, die sich an den Kalksteinplatten der Verschalung der Pyramide vergriffen hatten.

Man fragt sich nach dem Zweck dieser Schächte in der Großen Pyramide. Ursprünglich glaubte man, sie hätten dazu gedient, Frischluftströme für die unter Tausenden Tonnen Gestein tätigen Arbeiter zuzuführen. Eine andere Theorie vertritt die Ansicht, dass die Schächte die rituelle Intonierung von musikalischen Klängen in den Kammern unterstützten; indem die Klänge über die Kantenlippe des Schachtes strömen, tritt das auf, was die Musikologen den „Helmholtz-Effekt" (nach dem deutschen Physiker Hermann Helmholtz) nennen, d.h. ihre natürliche akustische Frequenz wird so verstärkt, dass sie mit der Erregungsfrequenz zusammenfällt.

Eine weitere populäre Theorie sieht diese Schächte schlicht als Meta-Symbol für den "lautlosen" Aufstieg der Seele beim Übergang durch die irdischen Barrieren. Nach Ansicht vieler Ägyptologen repräsentiert der Schacht eine symbolische Notation für den Anstieg der Seele des verstorbenen Pharaos oder irgendeines ägyptischen Würdenträgers in den "Duat" (die Unterwelt), woraufhin die Seele der Gestalt des Osiris in die höheren Bereiche des Himmels folgt, Ihm'sk genannt, der Ort der unvergänglichen Sterngötter. Sollte das zutreffen, wäre es nicht ausschlaggebend, ob die Schächte offen oder geschlossen sind, da ihre Funktion primär symbolisch zu sehen wäre.

Eine zusätzliche Möglichkeit besteht allerdings darin, dass diese geheimnisvollen Schächte auf eindeutige Sternkonfigurationen ausgerichtet sind, entweder für den Aufstieg der Seele in eine spezifische Konstellation, oder einer höheren Symbolik zufolge: zum Hinweis auf die Zeit der Aussaat, oder besser noch, auf den Ort, wo die Götter existieren. Der südliche Sternschacht in der Königinnenkammer zum Beispiel, bis zur Außenseite der Pyramide fortgesetzt, würde zur Zeit des frühdynastischen Ägypten direkt auf den Stern Sirius zeigen, 8,6 Lichtjahre von uns entfernt in der Konstellation Canis Major. Somit könnten diese Schächte, ob in der Königs- oder Königinnenkammer, als genaueste Laserpointer angesehen werden, die geradewegs durch das massive Mauerwerk der Pyramide verlaufen und weit entfernte Sternregionen fixieren, die sich als Teil eines aufsteigenden und sich erneuernden Universums herausstellen!

Wenn wir diese letzte Theorie noch etwas weiter verfolgen, entdecken wir, dass der Schacht in der Königskammer, der sich gleich über dem Südschacht der Königinnenkammer befindet, bis zur Außenseite der Pyramide reicht und zur angeblichen Bauzeit der Pyramide mit der Konstellation Orion ausgerichtet war. Das erinnert an die alte Hieroglyphe von Netat und die Bedeutung der Wiederbelebung von Osiris in Zusammenhang mit Orion, wo der menschliche und der göttliche Körper verschmelzen, nachdem er durch die Unterwelt des Todes gegangen ist. Gegenüber diesem Schacht in der Königskammer, auf der Nordwand, befindet sich ein weiterer Schacht, der auf ein nördliches Polgebiet in der Konstellation Draco zeigt. Diese besondere duale Ausrichtung wurde eingerichtet, um sowohl die positive als auch die negative Spirale für die Freisetzung der Seelenenergie anzudeuten: Orion wird als die Lebensregion positiver Programmierung gesehen, Draconis als die eines vernichtenden Anti-Universums.

Es gibt Widersprüche zu dieser Theorie, da die Ausrichtung auf Orion nicht kontinuierlich ist. Genauer gesagt trat die exakte Ausrichtung des südlichen Schachts der Königskammer auf Orion und des Südschachts der Königinnenkammer auf den Stern Sirius zu einem viel früheren Zeitpunkt als die klassische ägyptische Periode ein, das heißt die 4. Dynastie (2575 - 2465 BC), zu der die Große Pyramide angeblich errichtet wurde. Wenn die Pyramide jedoch viel älter ist, könnte dies erklären, warum das gesamte Wissen ihrer Erbauer verloren gegangen ist. Es deutet möglicherweise auch an, dass es ein astrophysikalisch orientiertes, ägyptisches Zeitalter gegeben haben könnte, das sich irgendwie eine höhere Weisheit erwarb, welche auch in den gewaltigen ‚Schaltkreis' von Böden und Kammern eingebaut wurde, der in die Pyramide und in andere unterirdische Strukturen unterhalb von Giseh eingebettet ist. Platos Timaeus impliziert, dass es eine uralte Weisheit und Kultur gegeben hat, die selbst zu seiner Zeit (428 bis 347 v. Chr.) bereits verloren gegangen war.

In einer kurzen Studie, die dieser Autor 1973 verfasste, legt die spezifische Rekonstruktion der Südschacht-Orionis-Beziehung, wenn auf den Sternkarten zurückprojiziert, ein viel früheres Datum innerhalb der bekannten dynastischen Periode oder vielleicht sogar in der prädynastischen Periode als Zeitpunkte der Ausrichtung der Schächte mit den Konstellationen nahe. Die Werte der jüngsten Deklination könnten in die ersten Dynastien fallen und folgendermaßen berechnet werden:

     3000 v. Chr. war der Südschacht der Königskammer bei 16 Grad 51 Minuten ausgerichtet;
     2900 v. Chr. war der Südschacht der Königskammer bei 16 Grad und 20 Minuten;
     2800 v. Chr. war der Südschacht der Königskammer bei 15 Grad und 49 Minuten;
     2700 v. Chri. war der südliche Sternschacht der Königskammer bei 15 Grad 17 Minuten.

Das zeigt, dass bereits vor 47 Jahrhunderten die planetare Wissenschaft so weit fortgeschritten war, dass die Erbauer ihre dramatischen Ideen über Leben und Evolution auf astronomische, mathematische Gleichungen basieren und sie in Stein mauern konnten, um zu beschreiben, wie natürliche Evolution sich bis in den Kosmos fortsetzt. Das wäre Hinweis darauf, dass die Große Pyramide als eine Art steinerner Rechner für die Präzession der Äquinoktialsterne konstruiert wurde. Die Große Pyramide als der massivste astrophysikalische Computer auf der Erde, der bereits in der antiken Welt die detaillierten Beziehungen zu multiplen Sternfeldern aufzeigen konnte.

Eine der ersten Publikationen, die diese Ausrichtung präzisierten, war das Buch des Wissens: Schlüssel des Enoch, veröffentlicht 1973 [1], dessen Theorie in jüngster Zeit breitere Akzeptanz gefunden hat.

Zugegeben, diese signifikanten Fakten über die Orientierung der Sternschächte können für sich allein nicht die Anwesenheit höherer Intelligenz beim Bau der Großen Pyramide beweisen — und doch sind der pyramidale Bauplan und seine Ausführung so präzise, dass selbst der steinerne Boden des Gebäudes absolut eben ist. Zudem wurden die drei Pyramiden von Cheops, Chephren und Mykernios in einem Verhältnis konstruiert, das ziemlich genau der Positionierung der drei Sterne im Oriongürtel — Mintaka, Alnitak und Anilam — ähnelt, mehr als 1300 Lichtjahre von der Erde entfernt.

 In den Worten von Schlüssel 105 im Buch des Wissens: Schlüssel des Enoch: [2]

    Der Schlüssel zu unserer astrophysischen Zeitzone ist die "Drei-in-Eins"-Ausrichtung von Bewusstseinskräften in der Großen Pyramide mit den "Zwölf-in-Eins"-Energien der Zeitkrümmungs-Pyramiden, die durch die "Vielen-und-Eins"-Thronenergien von Orionis und den Plejaden zentriert und gesteuert werden.

Und in Schlüssel 108:11:

    Während früherer geomagnetischer Zyklen zeigte ursprünglich der nördliche Sternschacht der Großen Pyramide auf den Zirkumpolarstern Alpha Draconis und der südliche Sternschacht auf die Taurus-Orion-Konstellationen.

Die Hervorhebung dieser Ausrichtung auf Orion, den Jäger mit dem Schwert, in Verbindung mit den Plejaden (in Taurus) spricht nicht nur die Ausrichtung mit der Großen Pyramide an, sondern auch mit anderen Spezialgebieten der Evolutionsgeschichte auf dem Planeten. Viele dieser Gegenden sind heut ohne das Wissen, das sie in der Vergangenheit einmal besaßen. Der antike koptische Text Asklepius, der sich unter den Nag Hammadi-Texten fand, warnt uns vor einer Zeit, da "Ägypten öde sein wird; es wird von den Göttern verlassen sein...nicht länger wird es voll von Tempeln sein, sondern es wird voll von Gräbern sein. Ebenso wird es nicht voll von Göttern sein, sondern voll von Leichnamen." [3]

Was ist aber nun mit den Schächten der Königinnenkammer, von denen keiner die Außenseite der Pyramide zu erreichen scheint? Dem großen Ägyptologen Sir Flinders Petrie zufolge beträgt die Orientierung des nördlichen Schachtes 37 Grad 28 Minuten [4] — was, wenn bis zur Außenseite der Pyramide fortgeführt, in Richtung des Kleinen Bären (Ursa Minor, derzeit in unsere Kreisbewegung um den Himmelspol eingebunden) führt.

1993 schickte Rudolf Gatenbrink die ersten Roboter (Upuaut 1 und Upuaut 2 — Upuaut bedeutet „Öffner") den schmalen Südschacht der Königinnenkammer hinauf und entdeckte die Tür. Seine Messung des Schachtwinkels, etwa 39 Grad, wies in frühdynastischer Epoche zur Zeit des Neujahrs auf den Stern Sirius. Sirius, in Canis Major gelegen und von den alten Griechen als Begleiterin des Orion betrachtet, wurde in ägyptischen Malereien als Symbol für Isis dargestellt, die himmlische Mutter und Gemahlin von Osiris.

Seit Gatenbrinks Arbeit 1993 an der Tür am Ende des Sternschachtes aufhören musste, haben Millionen von Menschen auf die Öffnung des Tores gewartet. Der Versuch von Dr. Zahi Hawass im Verein mit der American National Geographic Society (am 16./17. September 2002) enthüllte nur eine weitere verschlossene Türe. Ich möchte hier betonen, dass die Durchdringung einer „versiegelten Tür" mithilfe einer Robotersonde nur der Beginn einer noch andauernden Untersuchung alter ägyptischer Kammern ist, und sicher NICHT den Höhepunkt der wichtigsten Entdeckungen auf dem Plateau bedeutet. Sonden von japanischen Forschern lokalisierten 1986 einen Hohlraum unterhalb des Korridors der Königinnenkammer in einer Tiefe von 1,5 Metern, der horizontal zur Königinnenkammer verläuft, sowie einen weiteren Hohlraum hinter der Nordwand der Königinnenkammer in einer Tiefe von 3-4 Metern. Bis heute blieben diese Bereiche unerforscht.

Unter weiteren zu erwartenden Entdeckungen sollten wir uns auf größere unterirdische Kammern gefasst machen, die sich in der Nähe der Großen Pyramide und in Zusammenhang mit dem Osiris-Grab befinden. Solche Kammern wurden mittels GPR (Ground Penetrating Radar, bodendurchdringendes Radar) von unserem Remote Sensing-Team 1997 entdeckt [5], zwei Jahre bevor die Entdeckung des Osiris-Grabes von Zahi Hawass öffentlich verkündet wurde. Er gab in einer Sondersendung des Fernsehsenders FOX TV 1999 zu, dass „zwei Jahre zuvor" diese bestimmte Stelle von „einer Gruppe untersucht" worden war. Das Auffinden eines vielschichtigen Netzwerks von Gräbern und Bauten, die von Wassergräben umgeben sind, deutet auf das eigentliche Gitterfundament des berühmten „Benben"-Steines hin, um den sich die ägyptischen Mythen über das evolutionäre Experiment des Lebens ranken.  

Die Möglichkeit des Vorhandenseins eines ganzen Labyrinths unterirdischer Stadtstrukturen muss mittels Fernerkundungs- Technologien (Remote Sensing) bestimmt werden, gefolgt von Ausgrabungen und optischen Kameras. Eine weitere wichtige Entdeckung sollte mit dem Auffinden einer zweiten (weiblichen) Sphinx im Giseh-Gebiet erfolgen. Diese wichtige Erkundung der massiven Untergrundkammern muss weitergeführt werden. Die Erschließung der ägyptischen „Unterwelt" von Abu Sir bis Ain Shams könnte zu verborgenen Tempeln und Bibliotheken und Hinweisen auf eine unterirdische Stadt führen, die mit der legendären Akademie von On verknüpft sind. Wenn wir diese historischen Archive, die sowohl von großen ägyptischen als auch griechischen Philosophen zitiert werden und atemberaubende Größe und Ausmaße gehabt haben müssen, finden könnten, würde das zur endgültigen Enthüllung führen, in der die Mysterien des „Goldenen Zeitalters" offenbar würden und vielleicht zeigen könnten, wie früher einmal halb-göttliche Wesen in enger Beziehung zum Menschen standen.

Was ist also wichtig? Nicht die Leere der Kammer hinter der Tür, sondern die "Fülle" der mathematischen Maße und Gewichte, die — wie ein herrliches astrophysisches Auge als Filter zwischen den Universen — die Evolution von Millionen und Abermillionen Sternen mit den unterirdischen Gängen und Gräben der Sonnenboote auf dem Giseh-Plateau verbinden.

Fußnoten:

[1] J.J. Hurtak, Das Buch des Wissens: Schlüssel des Enoch. Los Gatos: Academy for Future Science, 1973.

[2] Ibid., Schlüssel 105 und Schlüssel 108.

[3] Asklepius 21-29 (VI, 8). 

[4] Sir Flinders Petrie, Pyramids and Temples of Giza, Kapitel 7, Abschnitt 42, London 1888.

[5] Siehe unsere Internetseite www.initiation.cc/de für die Originalaufnahmen.